Wie Frontiers in 7 Monaten durch zweckorientiertes Mitarbeiterengagement über 50 % der Mitarbeiter erreichte

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Wie Frontiers in 7 Monaten durch zweckorientiertes Mitarbeiterengagement über 50 % der Mitarbeiter erreichte

Mit Francesca Tettamanzi, Lern- & Entwicklungsspezialistin, und Gabriella Zozzaro, Büroleiterin, Frontiers

59%

aktive Mitarbeiter in 7 Monaten auf der Plattform

+300%

Zuwachs der Beiträge in den letzten 3 Monaten

ÜBER

Mit Niederlassungen in den USA, Spanien, China, Grossbritannien und der Schweiz ist Frontiers ein führender Open Access Publisher und Open Science Plattform, deren Zeitschriften von über 100.000 Spitzenforschern geleitet und begutachtet werden. Das 600-köpfige Team von Mitarbeitern strebt danach, allen den Zugang zur Wissenschaft zu ermöglichen, mehr Wissen zu generieren und Innovation, Gesundheit und Wohlstand für alle zu beschleunigen. Die Organisation spielt auch eine wichtige Rolle als Wissenschaftsverlag bei der Inangriffnahme der dringendsten Problematiken der Welt.

Unternehmen

Frontiers

Branche

Wissenschaftliches Publizieren

Anzahl der Mitarbeiter

600 in den USA, in Grossbritannien, in der Schweiz, in Spanien und China

Die Herausforderung

Da monatlich spontane, von Mitarbeitern gesteuerte Aktivitäten stattfinden, benötigte das Team ein Tool, das es den Mitarbeitern erleichtert, lokale Möglichkeiten zu finden, um sich zu engagieren, um Erfahrungen unter Kollegen zu teilen, um sich gegenseitig zu unterstützen und um die grossen Impakte, die gemeinsam in der Community erreicht wurden, zu verfolgen.

Im Einklang mit der Mission des Unternehmens, ein gesundes Leben auf einem gesunden Planeten sicherzustellen, wollte Frontiers seinen Mitarbeitern dabei helfen, ihren Beitrag zu leisten, indem sie dazu befähigt wurden, die Welt zu verändern und auf sinnvolle und nachhaltige Weise zu den globalen Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung beizutragen.

Die Lösung

Es wurde immer deutlicher, dass wir ein Philanthropie-Programm starten mussten, damit die Mitarbeiter von Frontiers den Communities problemlos etwas zurückgeben konnten. Die Lösung beinhaltete den Einsatz von:

  • Eine unterstützende Unternehmensrichtlinie
  • Eine Plattform für Mitarbeiter, nah und fern
  • Eine Zentrale Knotenpunkt, um eine zweckgerichtete Kultur aufzubauen und den Überblick zu behalten
„Mit fast 300 auf der Plattform erstellten Profilen und über 50 % aktiver Benutzer können unsere Mitarbeiter jetzt die umfangreiche und vielfältige Liste von Freiwilligenprojekten durchsuchen, von Sammeln von Sach- und Geldspenden bis hin zur Freiwilligenarbeit vor Ort und kompetenzbasierten Remote-Projekten. Unsere Mitarbeiter können sich endlich auf einer Plattform anmelden und Freiwilligenprogramme durchsuchen, die ihnen am Herzen liegen."
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Gabriella Zozzaro

Büroleiterin, Frontiers

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