Lombard Odier donates meals to HUG

COVID-19 Solidarität: Wie Unternehmen verstärkt geholfen haben

COVID-19 hat das Leben jedes Einzelnen, jeder Familie und jedem Unternehmen verändert und erschwert, aber es sind auch inspirierende Bewegungen entstanden, die helfen möchten. Auch internationale Unternehmen haben Maßnahmen getätigt, um vielen Menschen in dieser Krise zu helfen.

Wir sind unglaublich dankbar und stolz, dass unsere Unternehmenspartner aktive gehandelt haben, indem sie ihre Gemeinden, Partner und die Organisationen unterstützt haben. Wir möchten diese Geschichten teilen, um zu zeigen, was man gemeinsam erreichen kann. Vielleicht haben sie auch von einem Unternehmen in Ihrer Nähe gehört, das versucht hat, anderen in der Krise zu helfen.

 

Lombard Odier und die Mitarbeiter spenden 33.000 Mahlzeiten für das Krankenhauspersonal

 

Bild: Lombard Odier auf LinkedIn

Es ist klar, dass Krankenhäuser unter großem Druck stehen, die erschreckend vielen COVID-19-Fälle zu behandeln. Lombard Odier hat sich mit Pictet, Mirabaud und Bordier zusammengetan, um das Genfer Universitätsklinikum (HUG) zu unterstützen. Die Unternehmen danken dem Personal für seinen immensen Einsatz und spenden 33.000 Mahlzeiten. Es ist etwas Besonderes, wenn man die Bedürfnisse anderer vor seine eigenen stellt.

 

Firmenich spendet 100 Tonnen Handdesinfektionsmittel zur Unterstützung der Bevölkerung des Gesundheitswesens in den USA und der Schweiz

 

Hat jemand Handdesinfektionsmittel gesagt? Bei dieser Pandemie sind Desinfektionsmittel zur Eindämmung der Ausbreitung unerlässlich, aber bisher waren sie Mangelware. Im März richtete Firmenich ihre Fabriken neu ein, um Handdesinfektionsmittel herzustellen, und spendete 20 Tonnen an das Universitätsklinikum Genf (HUG) sowie und Notfalldienste. Seitdem haben sie ihre Produktion von Handdesinfektionsmitteln erhöht und in den USA und der Schweiz 100 Tonnen für Krankenhäuser, Hebammen, Pflegepersonal, Notfalldienste, öffentliche Verkehrsmittel, NGOs und Gemeinden zur Unterstützung der Bevölkerung gespendet. Die Organisation beabsichtigt, die Produktion weiter auszubauen, um den Bedarf in Europa und Asien zu decken.

 

EHL gründet Initiativen zur Unterstützung des Hotel- und des Gesundheitswesens in der Schweiz

 

Bild: ehl.edu

Um dem Hotelgewerbe zu helfen, das mit am schwersten von der Krise betroffen ist, gründete die Universität ein Online-Portal zum Austausch zwischen Forschung, Beratung durch Experten und Zugang zu einem kostenlosen Online-Kurs für Fachleute im Hotelgewerbe. Es wurden auch zahlreiche Sachspenden getätigt, wie z.B. Mahlzeiten für Benachteiligte, stark ermäßigte Lebensmittelprodukte, die weiterverkauft wurden, damit sie nicht verschwendet werden. Es wurden 13.300 Masken und 30 Flaschen Händedesinfektionsmittel an medizinische Einrichtungen und Bauarbeiter. Dieser Geist der Solidarität ging über die Grenzen der EHL-Gemeinschaft hinaus. So spendeten Studenten in China 2.700 Masken an die EHL Lausanne.

L’Oréal Schweiz hilft Ihren Kunden, Lieferanten und Partnerorganisationen

 

Bild: L’Oréal Schweiz

Die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie haben insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (SME) in der gesamten Lieferkette getroffen. L’Oréal Schweiz unterstützt seine Kunden, Lieferanten, Einzelhandels- und gemeinnützigen Partner, die am meisten unter den Folgen der Pandemie leiden, darunter Apotheken, Einzelhändler, Angestellte des Gesundheitswesens und Friseure. Um die Zugänglichkeit des lebenswichtigen hydro-alkoholischen Gels sicherzustellen, beliefern sie Apotheken und Partner im Lebensmitteleinzelhandel mit dem Gel zum eigenen Einkaufspreis.Um ihre SME-Partner im Friseur- und Parfümeriebereich zu unterstützen, haben sie Zahlungen aufgeschoben und bieten Online-Schulungen zur Unternehmensführung an. Dies sind nur einige der Maßnahmen, die sie im Rahmen ihres umfassenden Hilfspakets ergriffen haben, um ihrem Netzwerk zu helfen.

 

Gemeinsam können wir das schaffen

Auch wenn die gegenwärtige Situation beispiellos ist, zeigt die Art und Weise, wie die Unternehmen sich engagieren, ihre Bereitschaft helfen zu wollen. Sie haben weltweit zielstrebig zum Wohl der Gemeinschaft gehandelt und jetzt wurde sichtbar, das Unternehmen etwas Gutes bewirken können. Wenn Sie sich fragen, was Ihr Unternehmen tun könnte, um zu helfen, hoffen wir, dass wir Sie inspirieren konnten.

Abschließend bedanken wir uns bei all den Männern und Frauen, die jeden Tag entschlossen an vorderster Front mithelfen.

 

Teilen diesen Beitrag

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on print
Print
Share on email
Email
Scroll to Top